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Kinderprogramm
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Märchen, Flachs und Spinnräder für Kinder von 6 – 12 Zur Ausstellung: Gut betucht - Textilproduktion und Tuchhandel in Schlesien
Dornröschen, Schneewittchen, Rumpelstilzchen und des Kaisers neue Kleider sind nur einige Märchen, in denen das Thema Spinnen oder Weben eine wichtige Rolle spielt. Wir schauen uns das Handwerkzeug des Webers an und überlegen, wie die Geräte aussahen, die in den Märchen vorkommen. Der Prozess der Leinenherstellung wird so deutlich, die Ernte von Flachs, dessen Verarbeitung und die Technik des Webens.
Das Programm kann ergänzt werden durch das Basteln eines eigenen Webrahmens oder ein Quiz zur Ausstellung.
Terminvereinbarung unter: Tel.: 02244/886-231 E-Mail: Offermann@hausschlesien.de Preis inkl. Eintritt: Pro Gruppe 25 € Als Kindergeburtstag buchbar, Gastronomie im Haus
In den Sommerferien: Freitag, 22. Juni 2007, 15:00 – 16:30 Samstag, 4. August 2007, 15:00 – 16:30 Pro Person 4 €
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Museumspädagogisches Begleitprogramm für Schulen Zur Ausstellung: Gut betucht - Textilproduktion und Tuchhandel in Schlesien
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Vom Handweber zum Global Player Die Entwicklung der deutschen Textilindustrie Für Schulklassen
In einem einführenden Lichtbildvortrag wird die Entwicklung der Textilproduktion vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis heute am Beispiel eines schlesischen Textilunternehmens (Firma Dierig) skizziert. (Heimarbeit und Verlagswesen, Bau der ersten Fabriken, Einführung mechanischer Webstühle, Weberaufstand, Weltwirtschaftskrise, Neuanfang im Westen)
Bei dem anschließenden Rundgang durch die Sonderausstellung werden zunächst einige historische Persönlichkeiten vorgestellt und der Einfluß ihrer Politik auf die Entwicklung der Textilindustrie erläutert. (Friedrich der Große, Napoleon, Friedrich Wilhelm IV.)
Im Folgenden wird der Mensch im Kontext der wirtschaftlichen Entwicklung in den Mittelpunkt gestellt. Am Beispiel einzelner schlesischer Textilunternehmer und -unternehmen aufgezeigt. (Industrielle Revolution, Soziale Frage, Schicksal jüdischer Unternehmer
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Dichtung und Wahrheit Das Weberelend und seine Darstellung in Literatur und Kunst
Zur Einführung werden Leben und Werk Gerhart Hauptmanns (Die Weber) und/oder Käthe Kollwitz (Weberzyklus) vorgestellt.
Die Entwicklung der Textilindustrie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird im anschließenden Rundgang durch die Ausstellung in den wirtschaftspolitischen Kontext gesetzt. (Kontinentalsperre, Industrielle Revolution, Wirtschaftsförderungspolitik)
Hieraus werden die Probleme und Nöte der Unternehmer sowie insbesondere der Weber abgeleitet. Meldungen über die Ereignisse aus der damaligen Zeit werden den Darstellungen in der Literatur und Kunst gegenüber gestellt. (Zeitungsbericht von 1844, Die Weber, Weberzyklus, Karl May-Biographie)
Abschließend werden erste sozialpolitische Maßnahmen einzelner Unternehmen aufgezeigt, die die Situation der Weber verbessern.
Terminvereinbarung unter: Tel.: 022 44/886-231 E-Mail: offermann@hausschlesien.de Preis inkl. Eintritt pro Gruppe 25 €
Termine für Schulklassen montags bis freitags zwischen 9.00 und 16.00 Uhr möglich
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