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Schätze aus der Silberwerkstatt im Haus Schlesien Kooperation des Heisterbacherotter Museums mit Breslauer Stadtmuseum - Bilder vom "Land der Sehnsucht"
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Auch diese Kanne ist demnächst bei der Silber-Ausstellung zu sehen. Foto: Haus Schlesien
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Heisterbacherott. (khd) Haus Schlesien, das Museum für schlesische Landeskunde, feiert im Herbst ein stolzes Jubiläum. Mit "Schlesisches Silber. Schätze der Silberwarenfabrik Julius Lemor, Breslau 1818-1945" eröffnet es am Sonntag, 12. September, um 15 Uhr seine 200. Ausstellung im Eichendorffsaal.
Konzipiert wurde sie in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Breslau/Wroclaw. Sie zeigt erstmals einen Querschnitt durch die gesamte Produktion der größten Silberwarenfabrik Ostmitteleuropas. Die Exponate sind bis Sonntag, 12 Dezember, zu sehen.
Parallel zu der Jubiläumsausstellung zeigt das Haus Schlesien "Altes Handwerkskunst aus dem Regionalmuseum Jauer - Ein Sammlungs-Querschnitt". Das Museum der früheren Hauptstadt eines mittelschlesischen Herzogtums besitzt reichhaltige Sammlungen zur regionalen Kunstgeschichte sowie Zeugnisse des Gewerbefleißes der Zünfte. Mit dieser Ausstellung beginnt eine Reihe, die schlesischen Museen Gelegenheit zur Selbstdarstellung im Westen Deutschlands eröffnet.
Fotos und Gemälde von Erika Young von Schlesien, dem "Land der Sehnsucht - Städte und Landschaften" sind im Haus Schlesien bereits ab Sonntag, 5. September, zu sehen. Die Ausstellung wird um 15 Uhr im Eichendorffsaal eröffnet. Das Museum, Dollendorfer Straße 412, ist dienstags bis samstags von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr geöffnet, sonn- und feiertags von 11 bis 18 Uhr.
Quelle: General-Anzeiger Online (10.08.2004)
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