KULTUR AUF REISEN

Schlesien ist mit kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten reich gesegnet. Städte wie Breslau, Neisse oder Hirschberg faszinieren durch ihre Geschichte, historischen Bauwerke und das moderne pulsierende Leben. Wallfahrtsorte, Schlösser, Herrenhäuser und Burgruinen laden jeden Reisenden zur Besichtigung ein. HAUS SCHLESIEN versucht, mit einem wechselnden Reiseangebot den zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Schlesien gerecht zu werden.
Studienreise 2026
Die Grafschaft Glatz als Musikland





HÖHEPUNKTE:
- kleine Konzerte in verschiedenen Orten
- Stadtführungen in Görlitz und Glatz
- Besuch des Klosters Grüssau
- fachliche Begleitung durch Dr. Inge Steinsträßer und Christoph Wurzel
DAS REISEARRANGEMENT BEINHALTET:
- alle örtlichen Führungen, Eintritte und Besichtigungen enthalten
- 6 x Abendessen oder Buffet im Hotel
- 1 x Übernachtung im Haus Schlesien
- 1 x Übernachtung mit Frühstück im 4* Romantik-Hotel Tuchmacher in Görlitz
- 4 x Übernachtung mit Frühstück im 3* Impresja Art Resort in Bad Reinerz
- 1 x Übernachtung mit Frühstück im 4* Victor´s Residenz-Hotel in Gera
- Transfers im komfortablen Bus ab-/an Königswinter, Dresden und Görlitz

Zeitraum: Donnerstag, 4.6. (Fronleichnam) bis Donnerstag 11.6.2026
Die ehemalige Grafschaft Glatz, heute meist Glatzer Land (Ziemia Kłodzka) genannt, nahm in der Geschichte Schlesiens immer eine Sonderstellung ein, nicht zuletzt durch ihre geografische Lage im Talkessel zwischen Schlesien und Böhmen, aber auch durch die im katholisch-kirchlichen Bereich jahrhundertalte Zugehörigkeit zum Erzbistum Prag (bis 1945/1972). Hier empfand man in der deutschen Zeit trotz der Bindung an Preußen immer noch mehr österreichisch-theresianisch als preußisch-friderizanisch. Die Nachwirkung ist bis heute spürbar.
Die zahlreichen Heilbäder, einst bekannt als „Gesundheitsbrunnen Deutschlands“, die einzigartige Lage innerhalb der umliegenden Berge, die malerische Landschaft und die zahlreichen sehenswerten Baudenkmäler, Kirchen, Klöster und Schlösser, bieten dem Besucher eine Fülle nachhaltiger Einblicke in die seit der Wende 1989/90 wiederauflebende Region.
Ausgehend vom Standort Bad Reinerz (Duszniki-Zdrój) besuchen wir u.a. den Hauptort Glatz (Kłodzko) mit seiner historischen Altstadt. Ausflüge führen zum kunstgeschichtlich bedeutenden Schloss Grafenort (Zamek w Gorzanowie), nach Habelschwerdt (Bystrzyca Kłodzka) und ins „Schlesische Jerusalem“ Albendorf (Wambierzyce). Die Wallfahrtskirche Maria Schnee (Kościół pielgrzymkowy Matki Boskiej Śnieżnej) bei Wölfelsgrund (Międzygórze) am Fuße des Glatzer Schneegebirges, die ihren Ursprung im steirischen Maria Zell hat, ist ein beredtes Zeugnis der sprichwörtlichen Volksfrömmigkeit des Glatzer Landes.
Den Bewohnern der Grafschaft wurde die Liebe zur Musik buchstäblich schon in die Wiege gelegt. Auf der Reise werden wir mit dem Glatzer Musikleben und dem Wirken von Glatzer Musikschaffenden vertraut gemacht. Frédéric Chopin und Felix Mendelssohn Bartholdy verbrachten als Teenager einige Zeit in Bad Reinerz. Wir lernen unter sachkundiger Leitung das verdienstvolle Wirken des Komponisten, Dirigenten und Publizisten Paul Preis (1900-1979) näher kennen, dem wir bereits am Eröffnungsabend im Haus Schlesien begegnen und der sich zeitlebens für die Pflege der Musiktradition der Grafschaft Glatz engagierte.
Die Reise bietet auf Hin- und Rückreise zwei attraktive Ziele, Görlitz als Tor nach Niederschlesien und Gera im Osten Thüringens mit seiner sehenswerten historischen Altstadt.
Mit Dr. Inge Steinsträßer und Christoph Wurzel begleiten zwei ausgewiesene Kenner diese gemeinsame Studienreise mit dem HAUS SCHLESIEN.
Reiseverlauf
Tag 1: Einführung im HAUS SCHLESIEN
Allen zeitig Eintreffenden bieten wir 16.30 Uhr eine Führung durch die Dauerausstellung im HAUS SCHLESIEN. Nach dem gemeinsamen Abendessen wird ein Bildvortrag in das Thema unserer Studienreise einführen.
Tag 2: Willkommen in Görlitz
Unser bequemer Reisebus bringt uns vom HAUS SCHLESIEN Richtung Osten. Im komfortablen Romantik-Hotel „Tuchmacher“, direkt in der historischen Altstadt, warten unsere Zimmer und das Abendessen auf uns. Wer mag, spaziert im Anschluss über die Altstadtbrücke kurz auf die polnische Seite zum Wohnhaus von Jacob Böhme.
Tag 3: Eine der schönsten Städte Deutschlands
Görlitz gilt mit mehr als 4.000 größtenteils restaurierten Baudenkmälern als das flächengrößte Denkmalgebiet Deutschlands. Dass es die schönste Stadt des Landes ist, ist für die Görlitzer ohnehin klar. Wir unternehmen eine ausführliche Stadtbesichtigung und besichtigen auch die Kirche St. Peter und Paul, in der für uns die Sonnenorgel erklingen wird. Nach einer individuellen Mittagspause fahren wir über Silberberg in unser Hotel, Impresja Art Resort in Bad Reinerz/Duszniki-Zdrój. Vielleicht ist noch Zeit für einen kleinen Spaziergang durch den gepflegten Kurort. Einem gemeinsamen Abendessen schließt sich ein Vortrag zur Musikkultur in der Grafschaft an.
Tag 4: Unterwegs in Habelschwerdt
Bereits 1319 wurde Habelschwerdt/Bystrzyca Kłodzka in den Rang einer Königlichen Stadt erhoben, heute ist hier unser Tagesauftakt. In der bereits 1939 von Paul Preis gegründeten Musikschule erwartet uns ein Podiumsgespräch über deren Tätigkeiten damals und heute.
Nach einer Mittagspause geht es nach Mittelwalde, den Geburtsort des Malers Andreas Pausewang. Auch die Schiffs-Kanzel in der örtlichen Kirche lohnt einen Blick.
Die weitere Fahrt führt uns über Urnitz zur Wallfahrtskirche Maria Schnee auf dem Glatzer Spitzberg. Der Tag klingt mit einem Abendessen und einem Rundgang in Bad Altheide aus.
Tag 5: Chopin in Schlesien
Nach einem gemütlichen Frühstück spazieren wir gemeinsam durch Bad Reinerz und wollen auch das Chopin-Theater besichtigen (angefragt). Christoph Wurzel wird uns einiges über die Konzerte Chopins 1826 vortragen. In der Altstadt ist auch die
Stadtkirche mit der markanten Walfischkanzel von Interesse. Sollte Zeit bleiben, lohnt ein Blick in das Papiermuseum.
Die weitere Fahrt bringt uns nach Albendorf/Wambierzyce. Die dortige Basilika Mariä Heimsuchung ist der wichtigste Wallfahrtsort in der Grafschaft Glatz. Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde Albendorf wegen seiner religiösen Anlagen als „Schlesisches Jerusalem“ bezeichnet. Zum Nachmittagscafé machen wir Station im herrlich restaurierten Gutshof Kamnitz (Kamieniec).
Tag 6: Glatz und Grafenort
Heute starten wir mit einer Führung durch die Stadt Glatz/Kłodzko, die eine spannungsreiche Geschichte zwischen Böhmen und Schlesien hat. In der Pfarrkirche erleben wir die Orgel mit Musik schlesischer Komponisten.
Die zweite Tageshälfte widmen wir dem Schloss Grafenort/Pałac Gorzanów, eines der kunsthistorisch wichtigsten Schlossbauten der Grafschaft. Kulturell bedeutend war das Hoftheater, in dem Karl von Holtei zeitweise die Leitung innehatte.
Tag 7: Auf dem Weg zum Welterbe
Bevor wir wieder Deutschland erreichen, wollen wir heute Kloster Grüssau/Krzeszów besuchen. Grüssau zählt zu den bedeutendsten Barockanlagen Europas und ist für das UNESCO-Welterbe nominiert. Die Orgel der Klosterkirche erklingt für uns. Sie wurde von 1732 bis 1737 von Michael Engler dem Jüngeren gebaut, dem berühmtesten Vertreter einer Breslauer Familie von Orgelbauern. Nun fahren wir Richtung Deutschland, um am späten Nachmittag in Gera anzukommen.
Tag 8: Rückfahrt über Gera
Gera war bis 1920 Landeshauptstadt des Fürstentums Reuß und durch die Tuchindustrie zeitweise eine der reichsten Städte Deutschlands. Davon künden noch heute imposante Stadtvillen und prächtige Gründerzeitbauten. Nach einer Stadtführung fahren wir zurück nach Königswinter, das wir nach einem kurzen Stopp in Eisenach am frühen Abend erreichen.
Änderungen vorbehalten.
Leitung: Nicola Remig, HAUS SCHLESIEN, Dr. Inge Steinsträßer, Christoph Wurzel
Bei Rückfragen 02244 886 232.
Reiseagentur: Kulturwerk Mitteldeutschland
Hier geht es zur Online-Buchung.
Preis p.P. im Doppelzimmer 1.390,00 EUR
Preis p.P. im Einzelzimmer 1.575,00 EUR
Mitglieder des Vereins HAUS SCHLESIEN erhalten einen Rabatt, bitte geben Sie die Mitgliedschaft bei der Online-Buchung unter “Weitere Anmerkungen und Wünsche, Rabattcode” an.
Alternativ können Sie auch dieses Anmeldeformular ausfüllen und an den Reiseveranstalter Kulturwerk Mitteldeutschland senden (Adresse im Formular).
Bericht Beethovenreise 2022







Beethoven – die zweite!
„Auf den Spuren Ludwig van Beethovens in Böhmen-Mähren-Schlesien“
Kulturreise von und mit HAUS SCHLESIEN vom 8. bis 17. Mai 2022
Biografie und Werk Ludwig van Beethovens bildeten den Rahmen der gesamten Reise, eingebettet in eine wunderschöne Landschaft und in eine Vielfalt historischer Orte, die man von vornherein nicht unbedingt mit dem Komponisten in Verbindung bringen würde.
Ein musikalischer Einführungs- und Kennenlernabend am 8. Mai im HAUS SCHLESIEN steigerte die Vorfreude auf die Reise, nicht zuletzt durch die entzückenden kleinen Beethoven-Sonatinen für Mandoline und Klavier (WoO 44b, 43 b, 43 a), vorgetragen von der erst sechzehnjährigen Svenja Lienemann aus Hennef, begleitet von der Bonner Pianistin Liudmila Giovoina am Gerhart Hauptmann-Flügel.
Mit einem bequemen Bus von Decker-Reisen aus Königswinter starteten wir am nächsten Morgen erwartungsvoll in Richtung Dresden. In der sächsischen Residenzstadt hatte Beethoven 1796 bei Kurfürst Friedrich August III. eine Kostprobe seines Könnens am Piano gegeben, ehe er nach Leipzig und Berlin weiterreiste. Wir erlebten in Dresden eine hervorragende Stadtführung, die uns einen anschaulichen Überblick über das Musikschaffen am sächsischen Hof und einen Einblick in die wechselvolle Stadtgeschichte vermittelte.
Unsere nächste Station Oberglogau (poln. Głogówek) in Oberschlesien bewahrt mit dem jährlich stattfindenden Beethoven-Festival die Erinnerung an Beethovens Besuch im Jahre 1806 in Begleitung seines Hauptmäzens, Fürst Karl von Lichnowsky (1761-1814). Im örtlichen Museum, einer Partnerorganisation von HAUS SCHLESIEN, wurde uns durch den Leiter, Aleksander Devosques-Cuber, ein überaus herzlicher Empfang bereitet. Wir erlebten nicht nur eine interessante Führung durch das in Restaurierung befindliche Schloss und die Stadt, sondern nahmen in der prächtig ausgestatteten Stadtpfarrkirche St. Bartholomäus an einem eigens für uns vorbereiteten kleinen Orgelkonzert teil, ergänzt durch den klangvollen Gesang eines jungen Baritons.
Den Abend beschlossen wir in einem familiär geführten Hotel im oberschlesischen Neustadt (Prudnik), dicht an der Grenze zur Tschechischen Republik.
Am dritten Reisetag stand Jägerndorf (tschechisch Krnov), ein ehemals eigenständiges schlesisches Herzogtum, geprägt von den Fürsten von Liechtenstein, auf dem Plan. In Jägerndorf besuchten wir die Synagoge, durchwanderten die nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges restaurierte Innenstadt mit Minoritenkirche, Stadtpfarrkirche St. Martin, der gotischen Heilggeistkirche, heute Konzertsaal und setzten uns auf die Spuren des Jugendstilarchitekten Leopold Bauer (1872-1938). Die Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes auf dem die Stadt alles überragenden Hausberg Cvilín ließ etwas von der Volksfrömmigkeit vergangener Zeiten erahnen. Von weit her grüßte uns hier schon der Gipfel des Altvaters, begehrtes Ziel unseres späteren Erholungsausflugs ins Gebirge.
Für die nächsten Tage hatte erst einmal das Leben aus dem Koffer ein Ende. Im Hotel Koruna in Troppau (tschechisch Opava) checkten wir für vier Nächte ein. Ein ausgiebiger Stadtrundgang machte uns mit der einstigen Hauptstadt (bis 1918) des kleinsten österreichischen Kronlandes näher bekannt. Wir entdeckten zu unserer Freude auch die Beethovengasse, an deren westlichen Ende sich im ehemaligen Mutterhaus der Deutschordensschwestern das „Kirchliche Konservatorium des Deutschen Ordens“ (Církevní konzervatoř Německého řádu) befindet, wo wir in den Genuss eines unvergesslichen Beethoven-Konzertes durch Studierende und Dozenten kamen. Die vom kleinen Kammerchor in deutscher Sprache vorgetragene „Ode an die Freude“ ließ uns alle miteinstimmen und die Hoffnung aufkeimen, die Welt möge tatsächlich angesichts aller politischer Krisen eine bessere werden.
Schloss Grätz (Hradec nad Moravici) war für uns Beethoven-Reisende ein absolutes Muss: Hier verbrachte Beethoven nachweislich 1806 und 1811 mehrere Wochen auf Einladung von Karl Lichnowsky. Dem Fürsten hatte Beethoven u.a. seine 2. Sinfonie und die Klaviersonate Nr. 8 c-moll, op. 13, die „Pathétique“ gewidmet. Das Schloss, heute ein Museum, birgt viele Erinnerungen an die Familie Lichnowsky, die bis 1945 hier lebte.
Ein Highlight unserer Reise war eine Tagesexkursion nach Olmütz (Olomouc), in die frühere Hauptstadt Mährens. Wir streiften unter der kompetenten Leitung des städtischen Tourismusführers, Stefan Blaho, durch eine liebenswerte Stadt mit zahlreichen schönen Gebäuden, Plätzen zum Verweilen, einem umfassenden Kulturleben und vielen sehenswerten Sakralbauten, allen voran der gotische Wenzelsdom.
Mährisch-Schlesien mit etwas Wehmut verlassend, begaben wir uns im letzten Teil unserer Reise nach Teplitz (Teplice) in Nordböhmen. Ein Zwischenstopp beim Schloss Doudleby (Daudleb) an der Adler in Ostböhmen, seit Jahrhunderten im Besitz der Grafen von Bubna-Litic, brachte uns nicht nur eine Stärkung mit leckeren Buchteln und Kaffee, sondern auch eine Begegnung mit dem Schlossherrn Peter Dujka und vor allem mit seiner Schwester, Monica Bubna-Litic, die so vieles zum Gelingen unserer Reise beigetragen hatte.
In Teplitz, dem seinerzeit mondänsten Kurort Europas, begaben wir uns wiederum auf Beethovens Spuren. Hier hatte 1812 das legendäre Treffen zwischen Beethoven und Goethe stattgefunden. Von beiden Kunstschaffenden lange herbeigesehnt, führte es aber nicht zur erhofften Harmonie. Beethoven kritisierte das in seinen Augen unterwürfige Verhalten des Dichterfürsten dem anwesenden Adel gegenüber, Goethe empfand Beethoven als „eine ungebändigte Persönlichkeit“, die sich nicht um die üblichen gesellschaftlichen Umgangsformen scherte.Hier in Teplitz hatte das hiesige Konservatorium für unsere Gruppe wiederum ein begeisterndes Beethoven-Konzert arrangiert, welches dem von Troppau in nichts nachstand.Unser Abendessen nahmen wir im Café Beethoven ein, ehemals Gasthof „Zur Harfe“, wo Beethoven bei seinem Aufenthalt 1812 logiert hatte. Das Geheimnis um den berühmten Brief Beethovens an seine „unsterbliche Geliebte“, von Solveig Palm anschaulich in Auszügen aus ihrem Bühnenstück „Es musste sein – fast eine Liebesgeschichte“ (2020) geschildert, ergänzt durch die Komposition „Andante favori“ (WoO 57), ließ sich jedoch bei allen lebhaften Spekulationen um die Identität der Unbekannten nicht lüften. Beethoven nahm das Geheimnis mit ins Grab!
Beethovens 2. Sinfonie begegnete uns am vorletzten Reisetag noch einmal am Beethovendenkmal in Karlsbad. An seinen Freund Franz Gerhard Wegeler hatte der Komponist am 16. November 1801 während der Arbeit an diesem Werk geschrieben: „Ich will dem Schicksaal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht“. Auf einem der Reliefs am Karlsbader Denkmal finden sich diese bemerkenswerten Worte wieder. In der Literatur wird die Entstehung der 2. Sinfonie als ein wichtiges Zeugnis für die inneren Kämpfe Beethovens gewertet, als seine fortschreitende Ertaubung immer deutlicher wurde.
Karlsbad und Franzensbad in Westböhmen als bekannte historische Kurorte im Dreibädereck, setzten zwei großartige Schlusspunkte unseres Beethoven-Memorial. Die gesamte Exkursion, voller intensiver Eindrücke und Erlebnisse, bleibt allen Mitreisenden in bester Erinnerung.
Inge Steinsträßer


